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GUTES BENEHMEN IM ISLAM~Das lächeln und die freundlichkeit gehört zur sunna des propheten mohammed(saws). deshalb sollte jeder muslim allen menschen gegenüber freundlich und geduldig sein und sein gegenüber mit angenehmen worten erfreuen.man sollte sich davor hüten, nicht wütend zu werden und nicht zu schimpfen, weil man dies später bereuen wird.So wie wir uns selbst lieben, sollen wir auch unsere nächsten lieben. man soll nicht egoistisch und selbstsüchtig handeln. bei allen handlungen, sollte man auch an die folge für die mitmenschen denken. so kann die solidarität und liebe der gesellschaft gestärkt werden.
Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Die Engel wechseln sich Tag und Nacht ab, um immer bei euch zu sein. Zur Zeit des Morgengebets und zur Zeit des Nachmittagsgebets treffen sie bei euch zusammen. Und nach dem Morgengebet steigen die Engel, die mit euch die Nacht verbracht haben, zum Himmel auf. Allah fragt sie dann, obwohl er selbst es doch am besten weiß: In welchem Zustand habt ihr meine Diener verlassen? Sie antworteten: Sie beteten, als wir uns entfernten. Und als wir am Nachmittag zuvor kamen, beteten sie auch!

 

 berühmte Leute die konvertierten

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BeitragThema: berühmte Leute die konvertierten   berühmte Leute die konvertierten Aaff10So 27 Jul 2008, 11:56

Jermaine Jackson

Der Islam hat für mich viele
Schwierigkeiten gelöst




Jermain Jackson, Bruder von Michael Jackson, hat den Islam nach einem Besuch in Bahrain im Rahmen seiner Tour durch den mittleren Osten 1989 angenommen. Er hat den Namen Muhammad Abdul Aziz angenommen und lebt in den Außenbezirken von Los Angeles. Dies ist der Ort, wo er und seine Schwestern ihre neuen Lieder komponieren. Er ist permanent unter Überwachung von mehr als 15 Wagen von Sicherheitsleuten rund im die Uhr.

„Es war im Jahre 1989 als ich, zusammen mit meiner Schwester, eine Tour durchführte durch die Länder im mittleren Osten. Während unseres Aufenthaltes in Bahrain, erhielten wir einen herzlichen Empfang. Da geschah es, dass ich einige Kinder traf und etwas mit ihnen plauderte. Ich stellte bestimmte Fragen an sie und sie warfen mir ihre unschuldigen Fragen entgegen. Während dieser Unterhaltung forschten sie über meine Religion. Ich sagte ihnen, "Ich bin Christ." Ich fragte sie, was ihre Religion sei. Eine Welle von Heiterkeit überflog sie. Sie antworteten in einer Stimme -Islam. Ihre enthusiastische Antwort rüttelte mich ganz tief innen drin auf. Dann fingen sie an, mir über den Islam zu erzählen. Sie gaben mir Informationen, meist ganz ihrem Alter entsprechend. Der Ton in ihrer Stimme zeigte, dass sie wirklich sehr stolz auf den Islam waren. Dies war, wie ich auf den Islam traf.

Eine sehr kurze Begegnung mit einer Gruppe von Kindern führte mich schließlich zu langen Diskursen mit islamischen Gelehrten. Eine große Welle ging durch mein Denken. Ich machte den erfolglosen Versuch, mich zu überzeugen, dass nichts passiert war, aber ich konnte die Tatsache nicht länger vor mir selbst verbergen, dass ich im Herzen zum Islam konvertiert war. Dies vertraute ich zuerst meinem Freund Qunber Ali an.

Durch das Annehmen des Islam fand ich Antworten auf Fragen, wie die, die die Geburt von Christus angehen. Zum ersten Mal war ich von der Religion selbst überzeugt. Als ich nach der Konvertierung in die Vereinigten Staaten zurückging, veranstalteten die amerikanischen Medien abscheuliche Propaganda gegen den Islam und die Muslime. Das Geschwätz wurde auf mich losgelassen, was meinen Seelenfrieden wirklich störte. Hollywood war versessen darauf, die Muslime schlecht zu machen. Sie wurden als Terroristen dargestellt. Es gibt viele Sachen, die zwischen Islam und Christentum übereinstimmen und der Koran bezeichnet Christus als Prophet. Warum, fragte ich mich, lässt dann das christliche Amerika haltlose Vorwürfe gegen Muslime zu?

Das bedrückte mich. Ich fasste den Entschluss, dass ich mein Bestes geben würde, um das falsche Bild der Muslime, wie es die amerikanischen Medien zeigten, grade zu rücken. Ich hatte nicht die leiseste Idee, dass die amerikanischen Medien meine Nachricht von meiner Konvertierung nicht würden verdauen können und ein großes Gezeter anstimmen würden. Dieses Handeln war praktisch gegen all die großen und vielbeschworenen Behauptungen von Redefreiheit und Glaubensfreiheit. So kam die Scheinheiligkeit und Heuchelei der amerikanischen Gesellschaft an die Oberfläche und lag offen vor mir.

Der Islam hat viele Schwierigkeiten für mich gelöst. Es ist eine Tatsache, dass ich angefangen habe, mich als ein komplettes menschliches Wesen zu empfinden, im wahrsten Sinne des Wortes. Nachdem ich Muslim geworden bin, fühlte ich eine ernorme Wandlung in mir. Ich legte alles ab, was im Islam verboten ist. Das machte die Sache auch für meine Familie schwer. Kurz gesagt die Jackson Familie wurde erschüttert. Bedrohliche Briefe strömten herein, welche die Sorgen meiner Familie verstärkten.

Also sagten sie mir: "Du hast die Feindseligkeit der amerikanischen Gesellschaft und Kultur hervorgerufen dadurch, dass du zum Islam übergetreten bist. Du hast dir selbst das Recht genommen, mit anderen zusammen zu leben." Sie befürchteten, dass das Leben in Amerika für mich unerträglich werden würde.

Aber ich kann bezeugen, dass meine Familie wirklich freidenkend ist. Sie ehren alle Religionen. Unsere Eltern haben uns so erzogen. Es ist das Ergebnis dieser Vorbereitung, dass ich von ihnen so sehr toleriert werde.

Auf meinem Weg zurück nach Amerika brachte ich eine Reihe von Büchern mit. Michael Jackson fragte mich nach einigen Büchern für sich selbst zum Studieren. Davor war seine Meinung beeinflusst von der Propaganda der amerikanischen Medien gegen den Islam und die Muslime. Er war nicht feindlich gegen den Islam, aber er hatte auch keinen Kontakt zu Muslimen. Aber nachdem er die Bücher gelesen hatte, hielt er den Mund und sagte nichts gegen die Muslime.

Als ich nach Amerika zurückkam, hatte meine Mutter schon die Nachricht gehört, dass ich zum Islam konvertiert war. Sie ist eine religiöse und zivilisierte Frau. Sie hat mir nur eine Frage gestellt, "Hast du diese Entscheidung plötzlich und spontan getroffen oder war sie das Ergebnis von langem und tiefem Nachdenken?" "Ich habe entschieden, nachdem ich eine Menge darüber nachgedacht habe." antwortete ich.

Wie für viele andere Mitglieder meiner Familie war meine plötzliche Konvertierung zum Islam eine große Überraschung für meine Schwester, den Popstar Janet Jackson. Am Anfang war sie besorgt. Sie hatte nur eins über Muslime im Kopf: dass Muslime polygam sind, mit bis zu vier Ehefrauen. Als ich ihr diese Erlaubnis, die der Islam erteilt in Hinblick auf die amerikanische Gesellschaft erklärte, war sie zufrieden. Promiskuität und Untreue sind sehr verbreitet in der westlichen Gesellschaft. Der Islam schützt das soziale Gefüge vor dieser Zerstörung.

Was die islamische Lehren angeht, sollte ein Mann, wenn er sich von einer Frau angezogen fühlt, die Ehre besitzen, diese Beziehung in legale Formen zu bringen oder sich mit nur einer Frau zufrieden geben. Auf der anderen Seite hat der Islam so viele Bedingungen festgelegt, wenn man eine zweite Ehe eingehen will, dass ich nicht denke, dass ein normaler Muslim es sich finanziell leisten kann, sich das zu erlauben. Es gibt kaum ein Prozent Muslime in der islamischen Welt, die mehr als eine Frau haben.

Für das größere Interesse der Menschheit, ist die islamische Gesellschaft der sicherste Platz auf dieser Erde. Man kann sich das Beispiel der Frauen ansehen. Amerikanische Frauen sind so gekleidet, das sie die Männer in Versuchung bringen, sie zu belästigen. Aber dies ist undenkbar in einer islamischen Gesellschaft. Außerdem haben die vorherrschenden Sünden und Laster den moralischen Aufbau der westlichen Gesellschaft entstellt. Ich glaube, wenn es einen Ort gibt, wo die Menschlichkeit noch sichtbar ist, kann er nicht woanders als in einer islamischen Gesellschaft liegen. Die Zeit wird kommen, wo die Welt nicht umhin kann, diese Tatsache zu akzeptieren.

Ich traf Muhammad Ali einige Male nach meiner Konvertierung zum Islam. Ali ist ein Freund der Familie. Er hat uns nützliche Anleitung über den Islam gegeben. Viele Menschen haben mich beeindruckt. Aber Tatsache ist, dass ich mich zuerst dem heiligen Koran zuwende und deshalb auch nicht riskiere, davon abzuirren; dass man gebührend stolz sein kann. Durch Gottes Gnade habe ich sieben Söhne und zwei Töchter, die wie ich sich voll dem Islam zugewendet haben. Meine Frau ist noch dabei, den Islam zu studieren.“


Aus dem Englischen übersetzt von way-to-Allah.com
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BeitragThema: Re: berühmte Leute die konvertierten   berühmte Leute die konvertierten Aaff10So 27 Jul 2008, 11:59

Cat Stevens alias Yusuf Islam

Als Menschen ist uns ein Bewusstsein und eine Aufgabe gegeben worden, die uns an die Spitze der Schöpfung gestellt hat. Der Mensch wurde geschaffen, um Statthalter Gottes auf Erden zu sein und es ist wichtig, die Verpflichtung zu erfüllen, sich von allen falschen Vorstellungen zu befreien und unser Leben zu einer Vorbereitung auf das nächste Leben zu machen. Wenn jemand diese Chance verpasst, bekommt er keine zweite, wird nicht immer wieder zurück gebracht, denn es heißt im Qur'an Majeed, dass, wenn der Mensch zur Rechtfertigung geholt wird, er sagen wird, "O Herr, schick uns zurück und gib uns noch eine zweite Chance." Der Herr sagt, "Wenn ich dich zurücksende, tust du dasselbe."

Ich wuchs in der modernen Welt voller Luxus und im Glitzerleben des Showgeschäfts auf. Ich wurde in einem christlichen Haus geboren, aber wir wissen, dass jedes Kind in seiner ursprünglichen Natur geboren ist - es sind nur seine Eltern, die ihn zu dieser oder jener Religion bringen. Mir wurde diese Religion (Christentum) gegeben und so dachte ich auch. Ich wurde gelehrt, dass Gott existiert, aber es keinen direkten Kontakt mit Gott gibt, also mussten wir durch Jesus mit Ihm Kontakt aufnehmen - er war die eigentliche Tür zu Gott. Das wurde mehr oder weniger von mir akzeptiert, aber ich schluckte nicht alles. Ich betrachtete einige der Statuen von Jesus; sie waren nur Steine ohne Leben. Und als sie sagten, dass Gott drei ist, war ich noch mehr verwirrt, nur konnte ich nicht argumentieren. Ich glaubte es mehr oder weniger, weil ich den Glauben meiner Eltern respektieren musste. Nach und nach wurde ich von dieser frommen Erziehung entfremdet. Ich fing an, Musik zu machen. Ich wollte ein großer Star sein.

All die Sachen, die ich in den Filmen und in den Medien sah, nahmen Einfluss auf mich und möglicherweise dachte ich, dass dieses mein Gott sei, das Ziel Geld zu verdienen. Ich hatte einen Onkel, der ein schönes Auto hatte. "Gut," sagte ich, "er hat es geschafft. Er hat eine Menge Geld." Die Leute um mich herum beeinflussten mich, zu denken, dass es das war; diese Welt war ihr Gott. Ich entschied, dass dies genau das Leben für mich war: eine Menge Geld machen, ein "großes Leben führen." Jetzt waren meine Vorbilder die Popstars. Ich fing an, Lieder zu schreiben, aber tief in mir hatte ich ein Gefühl für Menschlichkeit, ein Gefühl, dass, wenn ich reich werden würde, ich den Bedürftigen helfen würde. (Es heißt im Qur'an, wir machen Versprechen, aber dass, wenn wir etwas bekommen, wir es behalten möchten und gierig werden.) So geschah, dass ich sehr berühmt wurde. Ich war noch ein Jugendlicher, mein Name und Foto wurden in allen Medien gezeigt. Sie machten mich größer als das Leben, also wollte ich größer leben als das Leben und die einzige Weise, das zu tun, war, mich zu berauschen (mit Alkohol und Drogen).


IM KRANKENHAUS

Nach einem Jahr des finanziellen Erfolges und des high lifes, wurde ich sehr krank, bekam TB und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Es war zu der Zeit, dass ich zu denken begann: Was sollte mit mir geschehen? War ich nur ein Körper und mein Ziel im Leben war bloß, diesen Körper zu befriedigen? Mir wurde nun klar, dass dieser Notstand ein Segen war, der mir von Allah gegeben wurde, eine Chance, meine Augen zu öffnen - "Warum bin ich hier? Warum bin ich im Bett?" - und ich fing an, nach einigen Antworten zu suchen. Zu dieser Zeit gab es großes Interesse am östlichen Mystizismus. Ich fing an zu lesen und das Erste, das mir bewusst wurde, war der Tod und dass die Seele weiter besteht; sie hört nicht auf. Ich glaubte, dass ich die Straße zum Glück und zur hohen Vollendung nahm.

Ich fing an zu meditieren und wurde sogar ein Vegetarier. Ich glaubte jetzt an "Frieden und flower power", das war der allgemeine Trend. Aber was ich insbesondere glaubte, war, dass ich nicht nur ein Körper war. Dieses Bewusstsein kam im Krankenhaus zu mir. Eines Tag, als ich spazieren ging und von Regen überrascht wurde, fing ich an, nach Schutz zu suchen und dann dachte ich, "warte eine Minute, mein Körper wird nass, mein Körper sagt mir, dass ich nass werde." Das ließ mich an einen Spruch denken, dass der Körper wie ein Esel ist und er lernen muss, wohin er gehen soll. Andernfalls führt der Esel dich dahin, wohin er gehen möchte. Dann wurde mir klar, dass ich einen Willen, ein Gott-gegebenes Geschenk hatte: dem Willen Gottes zu folgen. Ich war von der neuen Terminologie fasziniert, die ich in der östlichen Religion erlernte. Jetzt hatte ich das Christentum satt.

Ich fing wieder an, Musik zu machen und dieses Mal begann ich, meine eigenen Gedanken zu reflektieren. Ich erinnere mich an die Lyrik von einem meiner Lieder. Sie geht so: "Ich wünschte, ich wüsste, ich wünschte, ich wüsste, was den Himmel macht, was die Hölle macht. Beginne ich, Dich in meinem Bett oder in irgendeiner staubiger Zelle kennen zu lernen, während andere das große Hotel erreichen?" und ich wusste, dass ich auf dem Weg war. Ich schrieb auch ein anderes Lied, "Die Art, Gott zu finden (The Way to Find God Out)." Ich wurde sogar noch berühmter in der Musikwelt. Ich hatte wirklich eine schwierige Zeit, weil ich reich und berühmt wurde und gleichzeitig mit ganzem Herzen nach der Wahrheit suchte. Dann gab es einen Moment, wo ich entschied, dass Buddhismus in Ordnung und vortrefflich ist, aber ich nicht bereit war, die Welt zu lassen. Ich war zu sehr der Welt verbunden und war nicht bereit, ein Mönch zu werden und mich von der Gesellschaft zu isolieren. Ich versuchte Zen und Ching, Numerologie, Tarotkarten und Astrologie. Ich versuchte, wieder in die Bibel zu schauen und konnte nichts finden. Zu dieser Zeit wusste ich nichts über Islam und dann geschah, was ich als Wunder betrachte. Mein Bruder hatte die Moschee in Jerusalem besichtigt und war sehr beeindruckt, dass dort einerseits das Leben pulsierte (anders als in den Kirchen und Synagogen, die leer waren), andererseits eine Atmosphäre des Friedens und der Ruhe vorherrschte.


QUR'AN

Als er nach London zurückkam, brachte er eine Übersetzung des Qur'an mit, die er mir gab. Er wurde nicht Muslim, aber er fand etwas an dieser Religion und dachte, ich könnte auch etwas in ihr finden. Und als ich das Buch bekam -eine Anleitung, die mir alles erklären würde: wer ich war; was der Zweck des Lebens war; was die Wirklichkeit war und was die Wirklichkeit sein würde; von wo ich kam - stellte ich fest, dass dies die wahre Religion ist; Religion nicht wie der Westen sie versteht, nicht die Art, die nur für deine alten Tage bestimmt ist. Im Westen wird jeder, der eine Religion annimmt und sie zu seiner Lebensweise macht, ein Fanatiker genannt. Ich war kein Fanatiker, ich war zunächst über Körper und Seele verwirrt. Dann stellte ich fest, dass der Körper und die Seele nicht getrennt sind und du nicht zum Berg gehen musst, um fromm zu sein. Wir müssen dem Willen Gottes folgen. Dann können wir häher steigen als die Engel.

Die erste Sache, die ich jetzt tun wollte, war, ein Muslim zu sein. Ich stellte fest, dass alles Gott gehört, dass kein Schlummer Ihn erfasst. Er hat alles geschaffen. An diesem Punkt fing ich an, den Stolz in mir zu verlieren, denn bis jetzt hatte ich gedacht, dass der Grund, warum ich hier war, meine eigene Großartigkeit war. Aber ich stellte fest, dass ich mich nicht selbst erschuf und der ganze Zweck von meinem Dasein war, mich der Lehre hinzugeben, die durch die Religion vervollkommnet worden ist, die wir als Al-Islam kennen. An diesem Punkt fing ich an, meinen Glauben zu entdecken. Ich hatte das Gefühl, dass ich ein Muslim war. Beim Lesen des Qur'an stellte ich jetzt fest, dass alle Propheten, die von Gott gesendet worden waren dieselbe Botschaft hatten. Warum waren dann die Juden und die Christen unterschiedlich? Ich wusste jetzt, dass die Juden Jesus nicht als Messias annahmen und sie sein Wort geändert hatten. Sogar die Christen missverstehen sein Wort und nannten Jesus den Sohn Gottes. Alles war so sinnvoll. Dies ist die Schönheit des Qur'an; er bittet dich, selbst vernünftig nachzudenken und nicht die Sonne oder den Mond anzubeten, sondern den, der alles erschaffen hat. Der Qur'an bittet einen, über die Sonne und den Mond und Gottes Kreation im Allgemeinen nachzudenken.

Ist dir klar, wie unterschiedlich die Sonne vom Mond ist? Sie haben unterschiedliche Abstände von der Erde, dennoch erscheinen sie uns gleich groß; manchmal scheinen sie sich mit dem anderen zu decken. Auch wenn viele der Astronauten ins All gehen, sehen sie die bedeutungslose Größe der Erde und die Leere des Raumes. Sie werden sehr fromm, weil sie die Zeichen Allahs gesehen haben. Als ich den Qur'an weiter las, sprach er über Gebet, Freundlichkeit und über Nächstenliebe. Ich war noch kein Muslim, aber ich glaubte, dass die einzige Antwort für mich der Qur'an war, dass Gott ihn mir geschickt hatte und ich behielt es als Geheimnis. Aber der Qur'an spricht in unterschiedlichen Leveln. Ich fing an, ihn auf einem anderen Level zu verstehen, in dem der Qur'an sagt, "diejenigen, die glauben nehmen sich keine Ungläubigen zu Freunden und die Gläubigen sind Brüder." Und an diesem Punkt wollte ich meine muslimischen Brüder treffen.


KONVERTIERUNG

Dann entschied ich mich, nach Jerusalem zu reisen (wie mein Bruder es getan hatte). In Jerusalem ging ich in eine Moschee und setzte mich. Ein Mann fragte mich, was ich wünsche. Ich erklärte ihm, dass ich ein Muslim war. Er fragte, wie mein Name war. Ich erklärte ihm "Stevens." Er war konfus. Ich nahm dann am Gebet teil, wenn auch nicht sehr erfolgreich. Zurück in London traf ich eine Schwester, die Nafisa hieß. Ich erklärte ihr, dass ich den Islam annehmen wollte und sie verwies mich auf die neue Regent Moschee.

Das war im Jahr 1977, ungefähr anderthalb Jahre, nachdem ich den Qur'an bekommen hatte. Jetzt stellte ich fest, dass ich meinen Stolz loswerden musste, Iblis bekämpfen und in eine Richtung blicken. Also ging ich an einem Freitag, nach dem Jumma zum Imam und erklärte vor ihm meinen Glauben (das Kalima). Vor euch steht jemand, der Ruhm und Vermögen erreicht hatte. Aber Rechtleitung war etwas, das mir entging, egal wie stark ich danach suchte, bis mir der Qur'an gezeigt wurde. Jetzt ist mir klar, dass ich in direkten Kontakt mit Gott treten kann, anders als im Christentum oder jeder möglichen anderen Religion. Wie eine hinduistische Dame mir erklärte, "du verstehst die Hindus nicht. Wir glauben an einen Gott; wir benutzen diese Gegenstände (Idole) nur, um uns zu konzentrieren." Was sie sagt, war, dass, um Gott zu erreichen, man Teilnehmer schaffen muss, die aus diesem Grund Idole sind. Aber der Islam entfernt alle diese Barrieren. Die einzige Sache, die die Gläubigen von den Ungläubigen trennt ist das Gebet (salat). Dies ist der Prozess der Reinigung.

Zum Schluss möchte ich sagen, dass alles, was ich tue, ich für das Wohlwollen Allahs tue und bete, dass man etwas Inspiration aus meinen Erfahrungen gewinnt. Außerdem möchte ich betonen, dass ich mit keinem Muslim in Kontakt kam, bevor ich den Islam annahm. Ich las zuerst den Qur'an und stellte fest, dass keine Person vollkommen ist. Islam ist vollkommen und wenn wir die Führung des heiligen Propheten (Sallallahu alaihi wa sallam) nachahmen sind wir hoffentlich erfolgreich. Möge Allah uns Rechtleitung geben, um dem Weg der Ummah von Muhammad (Sallallahu alaihi wa sallam) zu folgen. Amin!


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